Lebenshilfe

Warum es gut ist, den unnötigen Ballast los zu werden – Teil 1

Alles liegt auf Deinen Schultern?

Du weißt nicht mehr, wie Du alles stemmen sollst?

Du brichst unter der Last bald zusammen?

Im Moment kreist wieder ein Lied durch die Radios, welches sagt:

„Eines Tages fällt Dir auf, dass Du 99% nicht brauchst. Du nimmst den Ballast und schmeißt Ihn weg, denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck“

(Silbermond – Leichtes Gepäck).

Wenn Du dich mit den Fragen oben angesprochen fühlst, dann wirst Du wissen, was Silbermond dort meint … darum betrachten wir heute mal die Frage:

Warum es gut ist, den unnötigen Ballast los zu werden

Bevor wir richtig los legen ist wichtig, dass man einmal prüft, was eigentlich Ballast ist, den es loszuwerden gilt. Dies bezieht sich natürlich, wie weiter oben angedeutet, nicht auf Kleidung, Ramsch und ähnliches, sondern ganz viel auf psychischen Ballast. Darum darf natürlich die Frage gestellt werden:

Was ist psychischer Ballast?

Psychischer Ballast ist immer dann vorhanden, wenn eine Belastung da ist, die nicht da sein dürfte oder in der jeweiligen Situation unpassend ist. Das kann verschiedene Gründe haben. Schauen wir uns mal einige Beispiele an, die wir uns selber aufladen:

  • Gern wird davon gesprochen, dass ‚die Arbeit mit nach Hause genommen wird‘
  • Auch kann es natürlich sein, dass eine Entscheidung aus der Vergangenheit uns keinen Frieden lässt
  • Oftmals gibt es auch Herausforderungen, wenn man die Zukunft betrachtet, da ein positives Denken hier wenig schwer fällt.

Dies sind nur ein paar Beispiele, auf die ich im weiteren Verlauf noch eingehen möchte.

Was passiert, wenn ich diese Last nicht los werde?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Frage zu beantworten. Es ist vermutlich am zutreffendsten, wenn man sagt:

Es kann viel passieren, aber egal was passiert, ohne diese Last würde was bedeutend besseres dabei herauskommen.

Es kann zum Beispiel passieren, dass nichts passiert. Dies ist aber in diesem Fall sehr wörtlich gemeint. Eine Schreckstarre kommt und jeglicher Fortschritt wird unterbunden.

Wie Ihr selber darauf reagiert kann nicht gesagt werden, da jeder anders darauf reagiert.

Wie werde ich die oben genannten Beispiele los?

Hier können wir erst mal Tipps geben, die dabei helfen können ein Umdenken anzuregen. Über dieses Umdenken kann dann eine Veränderung tief in Euch drin wirken.

Was kann man machen, wenn man die Arbeit mit nach Hause nimmt?

  1. Zunächst einmal tief durchatmen und überlegt, warum Ihr den Punkt (denn oftmals ist es nicht viel was man mitgenommen hat) nicht los wird oder los geworden ist.
  2. Wenn es mehrere Punkte sind, dann versucht zu priorisieren, aber haltet es bitte einfach.
  3. Wenn es Sachen sind, über die Ihr reden könnt, dann redet darüber (mit Eurem Lebenspartner, einem Freund oder ggf. Eurem Tier 😉 )
  4. Bei Punkten, über die Ihr nicht reden könnt (Beispielsweise bei Geschäftsgeheimnissen) könnt Ihr folgende Technik recht gut nutzen
    1. Schließt die Augen und stellt Euch die Situation, die zu diesem störenden Punkt, den Ihr mit nach Hause genommen habt, möglichst lebhaft vor und begebt Euch in diese Situation hinein. Was habt Ihr gesehen? Was habt Ihr gehört? Was habt Ihr gefühlt?
    2. Während Ihr in dieser Situation seit, beobachtet, was in Eurem Körper passiert und atmet tief ein und aus.
    3. Lasst nun vor Eurem geistigen Auge mit jedem Ausatmen diese Scene verblassen, als ob Ihr jedes Mal beim einatmen klare, reine Luft einatmet und dieses Problem ausatmet
    4. Macht das so lange, bis diese Scene voll und ganz verschwunden ist
    5. Atmet noch ein paarmal tief durch und kommt wieder zurück ins hier und jetzt

Bonustipp: Der einfachste und offensichtlichste Tipp kommt hier am Schluss nochmal: Einfach nichts mit nach Hause nehmen. Wie man da vorgehen kann? Nun, hier kann viel aus dem Beitrag Türchen 17 – Zeit für Entspannung (insbesondere Punkt 2).

Was kann ich tun, wenn mir die Vergangenheit keinen Frieden lässt?

Die Beantwortung dieser Frage ist so banal, dass sie einer Erklärung bedarf … aber hier erst mal die Antwort:

Lasst die Vergangenheit einfach Vergangenheit sein.

Wie schon angekündigt muss es erklärt werden.

Nach meiner Auffassung hat die Vergangenheit die Aufgabe, dass wir aus ihr lernen können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Vergangenheit ist ja vergangen und sie lässt sich (zumindest nach aktuellem Stand der Technik) nicht ändern.
Das ist aber auch gut so, denn wer sagt, dass wir noch leben würden, wenn die Vergangenheit ändern würden? Da wir leben ist alles so gelaufen, wie es sollte. Im Beitrag Lebensfreude – Die Freude am Leben als Prozess habe ich ein Beispiel geschrieben, was alles nötig war, dass ich hier diese Beiträge schreiben kann.

Versucht hier einen Perspektivenwechsel und über kurz oder lang könnt Ihr die Vergangenheit einfach Vergangenheit sein lassen. Denn, wie heißt es so schön:

Hinfallen, Krone richten, aufstehen, weiter machen.

Ich habe Angst vor der Zukunft … was kann ich tun?

Hier muss als Antwort immer eine zunächst eine Gegenfrage gestellt werden:

„Tust Du dein Bestes um das zu erreichen, was Du willst?“ (Meistens lautet die Antwort übrigens „Ja klar!“)

Dann brauchst Du keine Angst vor der Zukunft zu haben, denn Du tust ja Dein Bestes. Du tust das, was in Deiner Macht steht um die Zukunft zu beeinflussen. Wenn Du wirklich Dein Bestes tust und davon überzeugt bist, dass Du das erreichen kannst, was Du Dir vorgenommen hast … ja dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen.

In Die Zukunft sehen kann niemand, dazu gibt es zu viele Variablen. Eine kleine Rechnung macht deutlich, was gemeint ist:

Nehmen wir an, dass Du auf Deinem Weg immer mal wieder Entscheidungen treffen musst. Nehmen wir weiterhin an, dass es jeweils nur zwei Möglichkeiten gibt, wie Du Dich entscheiden kannst (wie eine Weggabelung). Wenn nun egal wo Du lang gehst immer gleich viele Entscheidungen getroffen werden müssen, dann gibt es nach diesen zehn Entscheidungen bereits 1024 mögliche Varianten, was herauskommen kann. Bitte bedenke dabei, dass das nur Deine Entscheidungen waren. Nimmt man die Entscheidungen der anderen Menschen hinzu, so kommt man auf weitaus mehr mögliche Szenarien, die passiert hätten sein können.


Warum haben wir Angst vor der Zukunft?

Diese Frage ich mir oft gestellt. Warum haben wir Angst, wenn wir an die Zukunft denken?

Beleuchten wir einmal die verschiedenen Gründe etwas näher und betrachten, wo ggf. eine etwas andere Überlegung helfen kann:

  1. Ich weiß nicht ob mein Vorhaben Erfolg hat!
    • Dies weiß man leider nie. Aber wenn man es nicht probiert, dann scheitert man in jedem Fall.
  2. Ich habe zu hohe Erwartungen an mich!
    • Wirklich? Nun das ist doch super. Das ist die beste Voraussetzung, dass ein Projekt in Zukunft erfolgreich wird.
  3. Ich werde den Erwartungen nicht gerecht!
    • Welchen Erwartungen wirst Du nicht gerecht? Deinen eigenen? Nun, dann schau Dir nochmal Punkt 2. an. Wenn Du die Erwartungen der Anderen meinst, dann versuche Dich bitte von diesem Gedanken zu lösen. Die ‚Anderen‘ leben ja Ihr eigenes Leben und Du lebst Deins. Es reicht völlig aus, wenn Du mit Deinen Erwartungen zu tun hast.
  4. Ich glaube, dass ich das nicht schaffe
    • Wie bei so vielen Punkten muss hier die Frage sein: Warum? Niemand kann eine Garantie geben, dass etwas geht oder nicht geht. Wichtig zu wissen ist, dass:

      Die einzigen Grenzen sind die, die wir in unserem Kopf ziehen.

    • Oder wie Henry Ford sagte:

      Ganz gleich, ob sie denken sie können etwas oder sie können es nicht, sie haben recht.

      Gerne können wir dieses Thema mal besprechen, da ist dieser Beitrag aber zu kurz für. Dazu vereinbart doch bitte einen Termin unter Online-Terminbuchung oder schreibt uns an über Kontakt.


Was kann ich tun, damit ich mal abschalten und loslassen kann?

Das Einfachste ist, dass man sich einfach mal die Ruhe gönnt und entspannen kann. Einfach mal an nichts denken. Hier hilft eine geführte Meditation, wie ich sie unter Türchen 17 – Zeit für Entspannung schon mal gepostet habe (am Ende des Beitrags).

Gerne sind wir auch hierbei behilflich einmal Klarheit und Struktur in den Alltag zu bringen, damit man mit deutlich weniger Ballast durch das Leben laufen kann. Schreibt uns hierzu gerne an: Psychologische Beratung und wir vereinbaren einen unverbindlichen Termin.


Fortsetzung folgt …

Solltet Ihr weitere Fragen haben, so scheut Euch nicht uns zu kontaktieren unter: Kontakt

 

Bis dahin wünschen wir Euch eine schöne Woche

Jens und Kristina

Was ist eigentlich … Hypnose?

Immer wieder kommen Fragen auf, was eigentlich Hypnose ist und was man damit im Bereich der Psychotherapie machen kann.

Daher hier nun ein weiterer Teil aus der Reihe

Was ist eigentlich … Hypnose?

Wenn ich es in einem Satz beschreiben müsste, was Hypnose ist, dann würde ich sagen:

Hypnose ist ein konsequent zu Ende gedachter Gedanke.

So, oder so simpel kann man Hypnose beschreiben. Aber was meine ich eigentlich damit?

Jeder Gedanke, der in unserem Kopf existiert hat Auswirkungen auf unseren Körper und auf unseren Geist. Wenn man zum Beispiel einen Film anschaut, bei dem sich jemand schneidet, dann zuckt man oftmals zusammen und fühlt den Schmerz beinahe selber. Oder man dreht sich angewidert weg. All dies passiert, obwohl unser Verstand weiß, dass es nur ein Film oder eine Dokumentation ist. Weil man es sich aber so gut vorstellen kann hat es Auswirkungen auf unseren Körper und unser Denken.

Im Wesentlichen passiert bei einer Hypnose nichts anderes.

Wie funktioniert Hypnose?

Es ist letztlich so, dass man in Hypnose bzw. bei einer Hypnosesitzung nichts weiter macht, als dass man sich anleiten lässt sich etwas möglichst bildlich vorzustellen. Diese Anleitungen nennt man Suggestionen. Nachdem man in einen angenehmen Entspannungszustand geleitet wurde (die sogenannte hypnotische Trance oder einfach nur Trance genannt) werden die Suggestionen genannt und diese setzt man dann um. All das passiert unter absolut freiem Willen. Wenn man zu etwas aufgefordert wird, was man auch ohne Hypnose niemals machen würde, dann macht man es auch in der Hypnose nicht. Oftmals ist es auch das Unterbewusstsein, dass dafür sorgt, dass der natürliche Schutzschild funktioniert. Das ist absolut normal.

Letztlich sind also die Suggestionen und Anweisungen, die ein Hypnotiseur oder Hypnose-Therapeut gibt lediglich Angebote etwas zu machen. Diesem Angebot zu folgen, das ist die freie Entscheidung desjenigen, der hypnotisiert wird.

Bin ich hypnotisierbar?

Das ist auch eine Frage, die immer wieder gerne gestellt wird. Grundsätzlich würde ich auf diese Frage antworten: Grundsätzlich gehe ich davon aus.

Es gibt Aussagen, dass 90-95% der Menschen hypnotisierbar ist. Andere Angaben sagen, dass jeder der träumen kann hypnotisierbar ist.

Um es allgemein zu halten kann man aber problemlos sagen: Es kommt auf die Situation an. Wenn man in einer ruhigen Umgebung und entspannt auf einem Sessel sitzt, so ist es natürlich etwas anderes, als wenn man in einer gut frequentierten Fußgängerzone steht.

Auch reagiert jeder Mensch unterschiedlich auf Hypnose. Je nach Situation und persönlicher Hemmschwelle variiert das natürlich sehr, wie stark und ob man überhaupt hypnotisierbar oder besser gesagt suggestibel ist. Nicht ganz unwichtig ist natürlich auch, wie gut man den Hypnotiseur bzw. Hypnose-Therapeuten kennt und wie groß das Vertrauen hier ist.

Kann ich ohne Trance hypnotisiert werden?

Ja, das geht. Nur ist es in Trance einfacher komplexere Suggestionen umzusetzen und das Unterbewusstsein davon zu überzeugen, dass das völlig normal ist, was da gerade passiert. Ich habe schon Hypnosen gesehen, bei denen keine klassische Trance induziert wurde und bei dem ein Passant scheinbar mit einem Fuß auf der Straße festgeklebt war.

Oftmals reicht ein „Stell Dir mal vor …“ oder „Schließe die Augen, entspann Dich und stell Dir vor …“. Wichtig ist hierbei, dass eine Hypnose (egal welche) immer nur dann funktionieren kann, wenn man es zulässt. Wenn die Beziehung zwischen dem ‚Hypnotiseur‘ und dem Klienten gut ist und ein Vertrauensverhältnis da ist. Dann sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine Hypnose geschaffen.

Was ist Hypnose nicht?

Hypnose ist kein Schlaf! Zwar wird oftmals der Begriff ‚Schlaf‘ benutzt um eine Trance einzuleiten, aber das passiert nur, weil „Du schließt die Augen und sinkst in einen angenehmen Zustand der Entspannung“ doch recht lang ist 🙂

In dem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass man während einer Hypnose seine Umgebung komplett wahrnimmt. Man hört alles! Es ist vielmehr so, dass die Aufmerksamkeit und Konzentration geschärft sind.

Was kann mit Hypnose erreicht werden?

Durch eine Hypnose kann viel erreicht werden. Die Möglichkeiten, die Hypnose bietet reichen von der einfachen Entspannung (siehe Adventskalender 2016 – Türchen 17) über die Chance mit dem Rauchen aufzuhören bis zur Möglichkeit Ängste endlich loslassen zu können. Auch hier gilt natürlich, dass Hypnose keine Wunderwaffe ist.

Kann ich zu irgendwas gezwungen werden, was ich nicht will?

Kurz und knapp: Nein!

Niemand kann zu etwas gezwungen werden, was er nicht will. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass eine Hypnose im therapeutischen Bereich nur dann funktionieren kann, wenn der Patient eine Änderung tatsächlich will.

Das heißt, dass z.B. ein Raucher, der nur seiner Familie zur Liebe mit dem Rauchen aufhören möchte und es nicht wirklich selber will es auch mit Hypnose recht schwer haben wird tatsächlich auf Dauer mit dem Rauchen aufzuhören.

Während wir die Praxis eröffnet haben (siehe auch Psychotherapie in Wilhelmshaven) sind wir aber zu dem Entschluss gekommen, dass die Menschen, die zu uns kommen natürlich Hilfe suchen und da der Wille in der Regel vorhanden ist.

Kann ich mich auch selber hypnotisieren?

Wieder kurz und knapp: Ja, natürlich!

Letztlich gehe ich sogar so weit und sage immer, dass jede Hypnose eine Selbsthypnose ist. Alleine die oben genannten Punkte haben mich zu der Überzeugung gebracht, dass jede Hypnose immer von einem selber ausgeführt wird.

Eine der bekanntesten Selbsthypnosen ist das Autogene Training. Hier lernt man eine Technik, den Körper zu entspannen und auch hier wird man zunächst angeleitet und kann diese Technik dann später zuhause selber ausführen.

Wie läuft eine Hypnose ab?

Kommen wir zum spannenden Teil: Wie läuft eine Hypnose ab?

Hypnosen sind letztlich immer ähnlich aufgebaut. Vor allem sollte der Klient vorab (!) informiert werden, was passiert und was Hypnose ist bzw. was sie nicht ist.

Eine klassische Hypnose findet im Sitzen oder im Liegen statt.
Folgende Punkte werden nacheinander durchgeführt:

  1. Einleitung einer hypnotischen Trance (die so genannte Induktion)
  2. Vertiefung der Trance
  3. Vorschläge zur Anpassung innerhalb des Unterbewusstseins (die so genannten Suggestionen)
  4. Herausführung aus der hypnotischen Trance in das Hier und Jetzt

Das war eine Hypnose im kurzen Überblick. Insbesondere im ersten Punkt (bei der Induktion) kann viel Zeit gespart werden um mehr Zeit bei der eigentlichen Veränderung zur Verfügung zu haben. Im Optimalfall hat der Klient schon einmal Hypnose erlebt und kann auf die Erfahrung zurückgreifen, wie es ist, wenn man in diesen angenehmen Zustand der Entspannung zurück sinken kann. Neben so genannten Blitz-Induktionen kann natürlich auch eine sehr kurze Einleitung genutzt werden.

Ist Hypnose anerkannt?

Ja und nein. Der wissenschaftliche Beirat Psychotherapie kam zu dem Schluss,  dass Hypnosetherapie als anerkannt gelten kann. Diese Anerkennung beschränkt sich laut wissenschaftlichem Beirat jedoch nur auf ein Krankheitsbild. Die meisten der vorgelegten Studien, die dem Beirat vorgelegt wurden, konnten jedoch nicht anerkannt werden. Dies bedeutet, dass die komplette wissenschaftliche Anerkennung fehlt.

Die Erfahrung zeigt aber, dass Hypnose in deutlich mehr Bereichen funktioniert, als nur in dem einen, der von der Wissenschaft, durch Studien belegt, anerkannt wird.

Welche Vorteile bietet mir Hypnose?

Durch Hypnose kann viel Zeit gespart werden, da Veränderungen direkt im Unterbewusstsein angesetzt werden können. Der Umständliche Weg über das bewusste Denken und Prüfen wird vermieden und eine Idee wird zu einem Gedanken, der Gedanke wirkt im Körper und bringt Ergebnisse hervor, die man selber vorher nicht für möglich gehalten hat.

Hypnose hat den Nebeneffekt, dass die Wirkung, die im Unterbewusstsein angeregt wird, noch nach der Sitzung und in den Tagen danach wirkt. Das ist beabsichtigt und fördert den Umgang mit den neuen Gedanken und Ideen.

In einer Selbstzahlerpraxis ist das von großem Vorteil, da hier neben der Zeitersparnis natürlich auch eine Ersparnis im Geldbeutel deutlich ist.

Fazit zur Hypnose

Hypnose ist kann ein tolles Mittel zur Unterstützung bei verschiedenen Herausforderungen sein. Es ist zwar keine ‚Wunderpille‘ und erfordert die aktive Mitarbeit des Klienten und natürlich, wie bei jeder Psychotherapie oder Lebensberatung, den Willen und Wunsch, dass etwas zu verändern.

Solltet Ihr noch Fragen zu Hypnose, Lebensberatung oder Psychotherapie haben, dann sprecht uns gerne an und oder vereinbart einen Termin und wir führen ein unverbindliches Gespräch.

Viele Grüße und eine angenehme Woche wünschen

Jens und Kristina

Was ist eigentlich … Paranormal?

Immer wieder hört man, gerade im Bereich der Naturheilkunde, die Begriffe ‚paranormal‘ und ‚esoterisch‘. Die meisten Menschen wissen aber nicht so genau, was dahinter steckt und „schwimmen auf einer Welle mit“, wenn sie dies in den Raum werfen. Daher beschäftigt sich der heutige Teil unserer Reihe „Was ist eigentlich … ?“ mit der Frage:

Was ist eigentlich … Paranormal?

Paranormal oder doch nicht?

In den Weiten des Internets gibt es eine sehr schöne Definition auf http://mysteriös.com/ insbesondere den ersten Satz möchte ich mit Euch teilen:

Als paranormal werden Ereignisse beschrieben, die sich nicht wissenschaftlich erklären lassen und die nicht auf natürliche Weise stattfinden.

Ok, also über den zweiten Teil des Satzes brauchen wir hier nicht reden, da unserer Meinung nach alles auf natürliche Weise stattfindet. Der erste Teil ist interessanter: Es ist also alles paranormal, was sich wissenschaftlich nicht erklären lässt. Soweit so gut.  Aber das erst mal zur Seite geschoben, wir kommen später darauf zurück. Kümmern wir uns mal um einen Begriff, der gerne im gleichen Kontext genommen wird. Oftmals wird er auch synonym benutzt, was aber bei genauer Betrachtung nicht so ganz korrekt ist.

Was ist Esoterik?

Sprechen wir von Begriff der Esoterik. Was ist esoterisch, was nicht? Die folgende Beschreibung stammt aus Wikipedia. Um genauer zu sein aus dem Unterpunkt „Allgemeiner Sprachgebrauch in der Neuzeit“:

Heute wird „Esoterik“ weithin als Bezeichnung für „Geheimlehren“ verstanden, wobei es sich laut Antoine Faivre de facto allerdings zumeist um allgemein zugängliche „offene Geheimnisse“ handelt, die sich einer entsprechenden Erkenntnisbemühung erschließen. Nach einer anderen, ebenfalls sehr geläufigen Bedeutung bezieht sich das Wort auf eine höhere Stufe der Erkenntnis, auf „wesentliches“, „eigentliches“ oder „absolutes“ Wissen und auf die sehr vielfältigen Wege, welche zu diesem führen sollen.

Schaut man sich dies nun genauer an, so ist es doch ein Unterschied, ob wir von Esoterik sprechen oder ob etwas paranormal ist (Anmerkung: Das heißt jedoch nicht, dass es sich gegenseitig ausschließt!).

Ist etwas esoterisch, so handelt es sich zunächst um ein Wissen bzw. um Erkenntnisse, welche nicht allgemein zugänglich ist. Ist etwas paranormal, so ist es durch die Wissenschaft nicht zu erklären. Im Bezug auf Naturheilkunde und Naturheilkundliche Verfahren ist es in der Tendenz also so, dass der Begriff der Esoterik oft nicht angebracht ist. Oft sollte der Begriff „paranormal“ eher gewählt werden. Denn wenn etwas nicht helfen würde, so würde es nicht genutzt. Die Frage nach dem „Wie?“ stellen sich viele Menschen schon nicht mehr.

Hier möchten wir mal ganz profan das Beispiel einer Tablette gegen Kopfschmerzen nehmen. Die Tablette wird bei Bedarf genommen und wenn die Kopfschmerzen verschwinden, dann freut man sich, dass die Schmerzen weg sind. Wie genau diese Tablette gewirkt hat interessiert (in der Regel) nicht. Und was, wenn diese Tablette lediglich eine Zuckertablette war und die Wirkung nur der berühmte Placebo-Effekt war? Die Schmerzen sind weg, die Tablette hat ihren Zweck erfüllt.

Früher paranormal, heute anerkannt …

Viele der (inzwischen) anerkannten Methoden waren früher als „paranormaler Hokuspokus“ verschrien. Zwei möchten wir hier hervorheben. Zum einen die Hypnose als Therapieform (Hypnotherapie) sowie EMDR (Eye-Movement-Desensitization and Reprocessing, eine Therapieform zur Behandlung von Traumata, insbesondere Posttraumatische Belastungsstörung). Für diese beiden Methoden wurden durch den ‚Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie‘ festgestellt, dass sie als „wissenschaftlich anerkannt gelten können“. Das bedeutet leider nicht, dass die Krankenkassen diese Methoden bezahlen, da sie nicht zu den Regelverfahren gehören … tja, aber das ist Thema für einen anderen Blogeintrag.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Methoden und Verfahren, die genutzt werden kritisch betrachtet werden sollten. Natürlich gibt es Scharlatane und Quacksalber, die nur und ausschließlich auf das Geld ihrer Klienten aus sind und Gutgläubigkeit bzw. Verzweiflung ausnutzen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass viel der inzwischen anerkannten Therapiemethoden früher als paranormal galten, wenn nicht sogar als esoterischer Humbug verschrien waren.

In diesem Sinne bleibt offen für Neues und hinterfragt trotzdem kritisch 🙂

Wir wünschen Euch ein paar schöne Tage zwischen den Jahren

Jens und Kristina Rhinow

PS: Hypnose ist ein wirksames Mittel insbesondere in vielen Bereichen der Psychotherapie und der Lebensberatung. Solltet Ihr hierzu Fragen haben oder Hilfe benötigen, sprecht uns gerne an. Über Hypnose wird noch ein separater Beitrag erscheinen.

Türchen 24 – innerer Frieden

24 Tage guter Nachrichten liegen hinter uns. Zwischenzeitlich wurde das Bild getrübt. Aber trotz allem ist es möglich inneren Frieden in dieser besinnlichen Zeit zu finden.

Die Kollegin Tonia Robert hat heute noch mal einen Beitrag mit dem Titel

Innerer Frieden

bereit gestellt.

Hier findet Ihr den Link

https://www.therapeutische-begleitung.de/2016/12/24/inneren-frieden-finden/

Und ein letztes Mal die Verknüpfung zur Gesamtübersicht auf den Heilpraktiker-Foren. Vielen Dank Jochen Pippir für das Ermöglichen dieser Plattform.

https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

Habt einen Ruhigen Tag

Jens und Kristina

Türchen 23 – Lebensfreude

Hallo zusammen,

einen Tag vor Heiligabend widmen wir uns dem Thema

Lebensfreude

Wir schauen etwas genauer drauf und aktuell bestehen zwei Artikel zu dem Thema.

Zum einen hat die Kollegin Martina Groß-Selbeck einen Artikel geschrieben:

http://hp-gross-selbeck.de/aktuelles/lebensfreude/#Content

Zum anderen haben auch wir einen Artikel dazu geschrieben:

Lebensfreude – Die Freude am Leben als Prozess

Gerne möchten wir Euch an diesem Tag auch die Gesamtübersicht nicht verheimlichen:

https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

 

Viele Grüße und natürlich viel Freude am Leben 🙂 Wir sehen uns dann morgen beim letzten Türchen wieder 🙂

Jens und Kristina

Lebensfreude – Die Freude am Leben als Prozess

Was bedeutet Lebensfreude für Dich?

Als mir diese Frage das erste mal gestellt wurde musste ich erst einmal einen Moment überlegen. Denn eine Antwort darauf ist nicht ohne weiteres in Worte zu fassen. Das ist in etwa so, als ob man fragen würde, was Erfolg für mich bedeutet oder Glück … Dieses kurz und knapp zu erklären ist nicht ganz einfach und liegt sehr dicht an Lebensfreude dran. Es ist vor allem, nach meiner Auffassung, kein fixer Zustand, sondern ein Prozess, den man durchmacht und an dem man immer weiter arbeitet.

Lebensfreude, Erfolg und Glück sind, nach meiner Erfahrung, verschiedene Teile eines großen Ganzen. Zumindest, wie ich sie verstehe.

Erfolg vs. Lebensfreude vs. Glück ?

  • widersprechen sich diese Werte?

  • Ist Lebensfreude mit Erfolg vereinbar?

  • wie stehen Lebensfreude, Erfolg und Glück zueinander?

  • Wie ist Deine Meinung dazu?

Ich beschreibe gerne, was es für mich bedeutet:

  • Erfolg
    • Oftmals ist es so, dass Erfolg gleichgesetzt wird mit ‚Reichtum‘. Für mich ist dies nur bedingt richtig. Erfolg ist meiner Meinung nach, wenn ich das tun kann, was ich tun will. Ich will ehrlich sein: Etwas tun zu können bedeutet natürlich, dass ich davon leben kann.
      Der Faktor Geld ist natürlich dabei, sonst könnte ich meine Praxis, meine Wohnung und die Nahrung, die wir tagtäglich zu uns nehmen, nicht bezahlen. Das würde dazu führen, dass ich nicht das tun könnte, was ich tue.
  • Glück
    • Glück kann ich noch weiter fassen.
      Ich bin glücklich darüber, dass ich gesund bin und eine tolle Frau habe.
      Ich bin glücklich darüber, dass ich so viele nette Menschen um mich herum habe.
      Insbesondere bin ich glücklich darüber, dass ich Menschen helfen darf, die Hilfe suchen und damit einen Beruf (besser: eine Berufung) gefunden zu haben, die mich erfüllt.
      Kurz gesagt: Ich bin glücklich darüber, dass mein Leben so ist, wie es ist.
  • Lebensfreude
    • Kommen wir nun zum eigentlichen Thema. Lebensfreude bedeutet für mich, dass ich mir immer wieder bewusst werden kann, dass ich erfolgreich und glücklich bin. Ich habe einen Beruf, der mich erfüllt. Ich darf Menschen helfen und auf ihrem Weg zurück zur Lebensfreude begleiten.
      Natürlich freue ich mich auch darüber, dass ich eine Frau habe, die mich unterstützt. Diese Unterstützung dauert an, seit ich mit der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie angefangen habe.

Wie bin ich dahin gekommen?

Der Weg dahin, zu erkennen, dass ich sagen kann „Ja, natürlich habe ich Lebensfreude.“ war nicht immer einfach.Mein Weg zur Lebensfreude

Es ist aber so gewesen, dass ich am Ende stärker war als zuvor:

  • Jede Hürde, die ich gemeistert habe, hat mir gezeigt „Es geht doch.“
  • Jeder Rückschlag, den ich erlitten habe wurde zu einer Unterstützung und ich habe gemerkt „OK, so nicht, dann halt anders.“
  • Für die Freunde, die ich verloren habe, sind andere hinzugekommen.

Es ist ein Weg, der gemeistert wurde, den jeder meistern kann und dies mit Leichtigkeit auch wird.

Lebensfreude als immer fortlaufender Prozess

Oben habe ich geschrieben, dass Lebensfreude für mich kein fixer Zustand ist. Es ist ein immer währender Prozess, an dem man kontinuierlich arbeitet, wie an einer Beziehung. Lebensfreude ist so was, wie die Beziehung zwischen mir und dem was ich von meinem Leben erwarte.

Wie kann man dafür sorgen, dass die Lebensfreude steigt? Hier einige Anregungen:

  1. Der Weg ist das Ziel

    • Unser Leben ist ein langer Weg, den es zu meistern gilt. Wenn ich aber immer nur das Ziel im Auge habe, dann falle ich über kurz oder lang auf die Nase. Ich habe mal gelesen

      „Plane den Weg nur so weit, wie Du ihn sehen kannst. Bist Du dort angekommen, fange von vorne an.“

      Wenn man sich daran hält, dann sieht man zum Beispiel auch die guten Sachen auf dem Weg (quasi die Blumen am Wegesrand) und kann dankbar dafür sein, dass man sie sieht.

  2. Achtsamkeit

    • Achtsamkeit ist so ein wichtiger Punkt. Jeden Moment bewusst genießen. Auch hierzu ein Zitat:

      Das Gestern ist Geschichte. Das Morgen nur Gerüchte. Doch das Heute ist die Gegenwart und die zu erleben ist ein Geschenk.

      Dieser Spruch zeigt recht deutlich um was es bei Achtsamkeit geht. Das Heute bewusst erleben und genießen. Vergangenes ist geschehen und wir haben daraus gelernt. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben und was dort passiert hängt im Wesentlichen davon ab, was wir heute machen. Denn auf das Jetzt haben wir Einfluss. Und im Jetzt können wir die tollen Momente erleben, die das Leben lebenswert machen.

  3. Ein Mensch ist nur ein Mensch

    • Dies im Hinterkopf zu behalten ist wichtig. Jeder Mensch ist nur menschlich. Egal ob Freund, Kollege, Vorgesetzter, Passant, Arzt, Heilpraktiker oder auch die Bedienung in einem Laden. Jeder Mensch ist menschlich und jeder Mensch darf Fehler machen, jeder Mensch darf mal einen schlechten Tag haben … Auch Du!
  4. Akzeptieren von Fehlern und Misserfolgen

    • Ich habe einiges an Misserfolgen und Rückschlägen erlebt und habe mich immer geärgert. Inzwischen habe ich es geschafft diese Erlebnisse anders zu bewerten. Es hat mal jemand gesagt „Freue Dich darauf zu scheitern. Du lernst nur draus.“ Im englischen heißt es „Fail forward“. Grob übersetzt „Durch Fehler vorwärts kommen“.
      Wie in Punkt 3 schon geschrieben ist jeder Mensch nur ein Mensch und je mehr man macht, desto wahrscheinlicher ist es, dass man scheitert. ABER DAS IST GUT. Ohne Fehler lernen wir nicht. Ohne Rückschläge entwickeln wir uns nicht. Ein Beispiel, wie aus einem Fehler etwas Gutes entsteht? Gerne:

      Die Entdeckung des Penicillins war ein Zufall, da eine der Bakterien-Kulturen, mit denen Alexander Flemming experimentierte, durch Schimmelpilz verunreinigt war. Er wollte diese eigentlich wegwerfen hat aber nochmal hin geschaut und das brachte uns das erste Antibiotikum.

      In jedem Misserfolg liegt das Potential sich zu entwickeln!

  5. Alles passiert so, wie es passieren soll

    • Oder anders ausgedrückt: Alles passiert aus einem gewissen Grund. Das klingt im ersten Moment etwas mystisch, aber wenn man es umgedreht betrachtet, dann wird es klarer.
      Die Lebenslage, in der wir uns befinden ist immer das Resultat dessen, was in der Vergangenheit passiert ist. Wie ich weiter oben schon schrieb ist die Vergangenheit nicht änderbar. Aber alles, was in der Vergangenheit passiert ist beeinflusst, was gerade passiert oder passiert ist. Auch hier habe ich ein Beispiel aus meinem Leben:
      → Nach der Schule habe ich eine Berufsausbildung bei der Marine gemacht
      → dann habe ich irgendwann die Marine verlassen und habe bei einem Call Center angefangen
      → im Call Center bin ich über eine Kollegin an das Hobby Mittelalter gekommen
      → durch das Hobby Mittelalter habe ich meine jetzige Frau kennengelernt
      → über meine Frau und eine andere Kollegin auf der Arbeit bin ich das erste Mal mit dem Thema Tierkommunikation in Berührung gekommen
      → durch das Thema Tierkommunikation kam ich an Hypnose
      → über die Hypnose zur Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und habe dann die Prüfung gemacht durch die ich jetzt in eigener Praxis tätig bin.Wäre irgendein Punkt in dieser Liste anders verlaufen, hätte ich beispielsweise studiert oder wäre ich bei der Marine geblieben, so würde ich diesen Text hier nicht schreiben können. Man sollte lernen die Sachen zu akzeptieren, die passieren. Dann alles, was passiert ist macht uns aus und hat uns an den Punkt gebracht an dem wir sind.

Eine Übung die hilft, die Lebensfreude anzukurbeln:

Nachdem ich nun ein paar Ideen und Haltungen gezeigt habe, die helfen können die Lebensfreude zu steigern möchte ich noch eine kleine Übung aus dem Bereich der Achtsamkeit vorstellen, die hilft sich der glücklichen Momente bewusst zu werden:

Glückserbsen

Die Übung nennt sich Glückserbsen, weil Erbsen dafür extrem gut geeignet sind.

  1. Ihr benötigt für diese Übung eine Hand voll Erbsen
  2. Diese Erbsen steckt Ihr morgens, bevor Ihr aus dem Haus geht, in Eure linke Hosentasche
  3. Wenn Ihr im laufe des Tages einen glücklichen Moment erlebt (es ist dabei völlig egal, warum Ihr in dem Moment glücklich seid!) nehmt Ihr eine Erbse aus der linken Hosentasche,
  4. Schaut sie kurz an, überlegt, warum Ihr glücklich seid und steckt sie in Eure rechte Hosentasche
  5. Das macht Ihr konsequent, den ganzen Tag, immer, wenn Ihr einen glücklichen Moment erlebt
  6. Abends, bevor Ihr dann Eure Hose auszieht greift Ihr in die rechte Hosentasche und nehmt die Erbsen, die sich im Laufe des Tages dort gesammelt haben heraus
  7. Nehmt Euch jede einzelne Erbse vor und lasst den glücklichen Moment, der dazu geführt hat, dass die Erbse von links nach rechts gewandert ist Revue passieren

Fazit zur Lebensfreude

Lebensfreude lässt sich nicht in zwei drei Sätzen erklären. Lebensfreude ist für mich eine Lebenseinstellung, die gleichzeitig ein Prozess ist, während dessen man immer an sich arbeitet. Wenn dies macht und beginnt ein wenig anders auf die Umwelt zu schauen, ein wenig anders sein Leben zu betrachten und ein wenig anders mit Erfolg und Glück umzugehen … nun, dann steht der Lebensfreude nicht im Weg.

 

Ich möchte mich ganz herzlich dafür bedanken, dass Ihr Eure kostbare Zeit dafür genutzt habt meine Gedanken zur Lebensfreude zu lesen.

Wenn Ihr Fragen hierzu habt oder es in Eurem Leben Herausforderungen gibt, welche es Euch aktuell nicht möglich machen Lebensfreude zu empfinden, dann sprecht uns gerne an. Nutzt dazu einfach den Kontakt Bereich.

Ich verabschiede mich und freue mich darüber zu Leben und darüber, dass ich Euch helfen darf.
Hier könnt Ihr lesen, was meine Kollegin Martina Groß-Selbeck aus Saarbrücken über Lebensfreude schreibt.

Türchen 22 – Das perfekte Herz

Heute gibt es wieder eine lesenswerte Geschichte, welche von der Kollegin Jessica Bäumer bereitgestellt wurde.

Sie trägt den Titel

Das perfekte Herz

Der Kollege Jochen Pippir war so nett und hat die Geschichte bei sich auf die Internetseite gestellt:

https://www.naturheilpraxis-pippir.de/wp-content/uploads/2016/11/Das-perfekte-Herz.pdf

Da die Geschichte von Jessica Bäumer stammt, hier der Link zu Ihrer Seite:

http://www.psychotherapie-baeumer.de/

Und, selbstredend, hier der Link zur Gesamtübersicht:

https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

Viel Freude mit der Geschichte wünschen

Jens und Kristina

Türchen 18 – Reise zum inneren Kraftort

Nachdem wir gestern eine Entspannungsreise auf eine Wiese hatten gibt es heute direkt wieder eine Reise für Euch.

Die Kollegin Monika Neuwinger hat diese Reise bereitgestellt. Dieses Mal in der Variante, dass Ihr sie durchlesen und auch ausdrucken könnt (PDF hängt an). So könnt Ihr sie auch teilen und andere daran teilhaben lassen.

Hier ist sie also, die

Reise zum inneren Kraftort

Link: http://www.praxis-neuwinger.de/index.php/blog/125-reise-zum-inneren-kraftort-phantasiereise

Und, damit Ihr den Überblick nicht verliert:

https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

Einen schönen vierten Advent wünschen Euch

Jens und Kristina

Türchen 13 – Die Qualität der Langsamkeit

Zeitdruck ist ein Leiden und eine Last unserer Zeit.

Daher hat die Kollegin Tonia Robert einen Artikel zur

Qualität der Langsamkeit

verfasst.

Hier kommt Ihr direkt dorthin

http://www.therapeutische-begleitung.de/2016/12/13/die-qualit%C3%A4t-der-langsamkeit/

Und natürlich gibt es, wie immer, einen Link zur Gesamtübersicht:

https://www.heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

Wir wünschen Euch mit dem Artikel viel Spass und neue Erkenntnisse

Jens und Kristina

Positiv durch den Advent 2016 – Aktion „Das tut gut!“

Heute haben wir den ersten Advent und die Öffnung des ersten Türchens des Adventskalenders steht bald ins Haus.

Passend dazu gibt es die Aktion

Positiv durch den Advent 2016 – Aktion „Das tu#dastutgutt gut!“

 

Verschiedene Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie, die über das Forum http://www.heilpraktiker-foren.de vernetzt sind, haben sich auch dieses Jahr wieder von der Idee begeistern lassen, dass es in der Zeit vom 01. Dezember bis zum 24. Dezember eine gute Nachricht geben wird. Diese Nachricht wird auf der Webseite des jeweiligen Heilpraktikers (für Psychotherapie) erscheinen, in den sozialen Medien wird es verbreitet und natürlich auch hier auf dieser Seite.

Natürlich leisten wir auch einen Beitrag. Wann der erscheinen wird? Nun dies wird sich wohl nur lösen lassen, wenn Ihr immer mal rein schaut.

Gerne könnt Ihr diese Aktion teilen und darauf aufmerksam machen.

Haltet einfach die Augen offen nach dem Hashtag #dastutgut

Die Übersicht der Beiträge und alle Links findet Ihr gesammelt hier:

https://heilpraktiker-foren.de/threads/positiv-durch-den-advent-2016-aktion-das-tut-gut.24469/

 

Bis dahin habt noch einen schönen ersten Advent

Jens und Kristina Rhinow

Was ist eigentlich … Psychotherapie?

Was ist eigentlich … Psychotherapie?

Fachlich gesehen ist Psychotherapie die Behandlung/ Therapie psychischer Erkrankungen mit den Mitteln der Kommunikation.

Was heißt das aber genau?

Um das zu betrachten nehmen wir die oben genannte Beschreibung mal auseinander und werden sehen, dass man sich über Definitionen immer streiten kann.

Therapie ist immer eine Maßnahme, die durchgeführt wird um eine Behinderung, Krankheit oder Verletzung zu behandeln/ zu Versorgen. Ziel ist dabei immer, dass die Symptome (Krankheitszeichen) sich bessern oder (im Optimalfall) eine Heilung ermöglicht bzw. beschleunigt wird. Zur Therapie gehört immer auch die Feststellung einer Krankheit.

Eine psychische Erkrankung ist eine Erkrankung des „Organs“ Seele.

Die oben aufgeführten Mittel der Kommunikation bedeuten, dass man zunächst mal miteinander redet. Hier werden verschiedene Techniken benutzt, damit der Patient selber Wege finde wieder gesund zu werden oder zumindest eine Linderung der Symptome erfährt.

Was für Methoden/ Techniken der Psychotherapie gibt es?

Hier betrachten wir mal ein paar Techniken/ Schulen der Psychotherapie:

  • Psychoanalyse: In der Psychoanalyse geht man davon aus, dass ein Entwicklungsvorgang nicht korrekt durchlaufen wurde und dadurch verdrängte Konflikte vorliegen, die durch eine Situation jetzt wieder hervorgerufen wurden. Klassischerweise liegt der Patient z.B. auf einer Couch und der Behandelnde sitzt außerhalb des Sichtfeldes. Ziel ist hier aufzudecken, welcher Konflikt vorliegt und wann er entstanden ist. Eine Besserung soll einsetzen, wenn dieser Konflikt gelöst wurde.
  • Tiefenpsychologische Verfahren: Basieren auf der Psychotherapie und verfolgen ähnliche, aufdeckende Ansätze. Das Setting und die Methoden unterscheiden sich etwas.
  • Verhaltenstherapie: In der Verhaltenstherapie geht man davon aus, dass ein Verhalten (also z.B. eine Angst oder ein Zwang) erlernt wurde und auch wieder verlernt werden kann. Hier erarbeitet der Patient zusammen mit dem Therapeuten ein Konzept, wie das Verhalten geändert werden kann. Dazu gibt es verschiedene Methoden, aber das würde hier zu weit führen.
  • Humanistische/ personenzentrierte Therapie: Das humanistische Weltbild geht davon aus, dass jeder Mensch die Tendenz hat sich zum Positiven zu entwickeln. Weiterhin geht man davon aus, dass es zu Erkrankungen kommt, wenn diese Entwicklung gestört wird und derjenige sich nicht so entwickeln kann, wie es für ihn richtig wäre. In der humanistischen Therapie geht man nun davon aus, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt seine psychische Erkrankung mit eigenen Mitteln zu heilen. Jeder ist der Experte für sein eigenes Leben. Grundsätzlich sind noch die drei Grundhaltungen erwähnenswert, die der Therapeut haben muss: Empathie, Echtheit und bedingungslose Wertschätzung.
  • Systemische Therapie: Bei der systemischen Therapie geht man davon aus, dass eine psychische Krankheit daher kommt, weil ein (soziales) System gestört ist. Also zum Beispiel, wenn die Kommunikation in der Familie nicht so optimal läuft. Dann geht man davon aus, dass dieses System krank ist und der Patient, der zu einem gekommen ist, lediglich der Symptomträger ist. Ganz offensichtlich kommt diese Methode vermehrt in Familienberatung/ -therapie und Paarberatung/ -therapie vor.

War das alles?

Nein, es gibt selbstverständlich viele verschiedene Abstufungen der einzelnen Methoden, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Wichtig zu erwähnen wäre ggf. noch die Hypnose, aber offiziell zählt sie zu den Entspannungsverfahren.

Was ist wichtig zu beachten?

Nicht jeder Mensch darf einfach so Psychotherapie anbieten. In Deutschland ist das sehr strikt geregelt, da man nur heilend tätig werden darf, wenn man eine Erlaubnis dazu hat. Und Therapie ist Heilung.

In Deutschland dürfen nur folgende Berufsgruppen Psychotherapie anbieten:

  • psychologische Psychotherapeuten (haben Psychologie studiert und sich psychotherapeutisch weitergebildet und haben eine Approbation)
  • ärztliche Psychotherapeuten (Ärzte, die eine psychotherapeutische Weiterbildung haben)
  • Kinder- und Jugendpsychotherapeut (abgeschlossenes Studium in Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik, in manchen Bundesländern auch Musiktherapie, Sozialarbeit, Heilpädagogik oder Lehramt. Danach Ausbildung zum Kinder und Jugendpsychotherapeuten)
  • Heilpraktiker (ohne Einschränkung)
  • Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie (auch: Heilpraktiker für Psychotherapie)

Wer sich wie nennen darf ist in diversen Gesetzen geregelt.

Wichtig zu nennen ist hier:

  • Das Psychotherapeutengesetz, in dem klar geregelt ist, dass man sich nur Psychotherapeut nennen darf, wenn man studiert hat und anschließend Weiterbildungen etc besucht hat. Gleiches gilt für Kinder- und Jungendpsychotherapeuten
  • Das Gesetz zur berufsmäßigen Durchführung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz), in dem klar geregelt ist, dass man sich nur Heilpraktiker (egal ob eingeschränkt oder nicht) nennen darf, wenn man eine (staatliche) Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erhalten hat.

Tja, das war es erstmal als grober Überblick, was mit Psychotherapie zu tun hat.

Solltet Ihr Fragen haben, so wendet Euch gerne an uns oder vereinbart einen Termin über den Bereich Psychotherapie

Ich hoffe Ihr konntet etwas mitnehmen und bis zum nächsten Mal wünsche ich Euch eine schöne Zeit.

Euer Jens

Erste Hilfe bei Lebenskrisen oder: Was tun, wenn Lebensberatung grade nicht greifbar ist

Uns erreichte eine E-Mail mit der Anfrage, an wen man sich wenden könne, wenn man Schwierigkeiten mit der Lebensbewältigung hat. Dies nehmen wir zum Anlass, hier mal ein paar Hilfestellungen zu geben, wenn es heißt:

Lebensberatung, wenn es eilt

Jeder kommt mal an einen Punkt, an dem er nicht so recht weiter weiß und Hilfe benötigt. In der Regel greifen hier persönliche Systeme, wie die Familie, Freunde, Vereine oder auch die Kirche (wir reden hier auch von Ressourcen). Wenn diese Ressourcen nicht mehr helfen können oder nicht vorhanden sind, dann sollte man auf andere Systeme zurück greifen.

Welche Systeme zur Hilfe in Lebenskrisen gibt es?

  • professionelle medizinische Unterstützung (Ärzte, Krankenhäuser etc.)
  • nichtmedizinische Lebensberatung (psychologischer Berater, Lebensberater etc.)
  • Seelsorge (Telefonseelsorge, Kirchengemeinde etc.)

Was sind die Vorteile der verschiedenen Systeme?

Vorweg: Alle Systeme sind gut und funktionieren. Es kommt nur darauf an, was man hat und was man erwartet.

Ärzte sind immer dann die richtige Wahl, wenn es schnell gehen muss. Auch notwendig, wenn man auf Grund der psychischen Belastung nicht arbeiten kann. Nur über den Arzt erhält man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Normalerweise geht man zum Hausarzt, erklärt, was man hat und wir dann, wenn notwendig, an den zuständigen Facharzt überwiesen. Wenn der Hausarzt es für zwingend notwendig hält, dann bekommt man auch schon ein Stimmung aufhellendes Mittel.

Sich direkt bei einem Psychotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie zu melden wäre natürlich auch denkbar. Für die Psychotherapeuten sei aber gesagt, dass man mit längeren Wartezeiten rechnen muss. Für Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie muss erwähnt werden, dass die Krankenkassen in der Regel die Kosten für die Heilbehandlung nicht übernehmen (da gehen wir aber in einem späteren Artikel näher drauf ein).

‚Nichtmedizinische Lebensberatung‘ ergibt immer dann Sinn, wenn man vor einer Herausforderung steht, bei der man Hilfe braucht. Hier ist von dem Wort „Lebensberatung“ der zweite Teil, die Beratung, der wichtigste. Psychologische Berater bzw. Lebensberater stehen helfend zur Seite. Ein Berater wird (sofern er seriös ist) keinen Klienten beraten, von dem er denkt, dass eine psychische Erkrankung vorliegen könnte. Er darf es schlichtweg nicht, sein Aufgabengebiet ist halt nur die Lebensberatung. In Wilhelmshaven würden wir beispielsweise an die entsprechenden Stellen verweisen. Das ist auch der Grund, warum ich die Prüfung zum Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie machen werde (siehe auch Lebensberatung in Wilhelmshaven).

Der letzte große Bereich der Lebensberatung / Lebenshilfe ist der Bereich der Seelsorge. Wenn man einer Kirchengemeinde angehört wäre hier der zuständige Pfarrer ein möglicher Ansprechpartner. Gemäß Beichtgeheimnis ist jeder Geistliche dem Stillschweigen verpflichtet (und nicht nur die katholischen Pfarrer/Priester).
Wenn man es noch diskreter möchte, dann wendet man sich an die Telefonseelsorge. Dieser bundesweite Service ist 24 Stunden und 7 Tage die Woche erreichbar (was der größte Vorteil ist). Man kann sich dort anonym melden und mit den Telefonseelsorgern reden. Auch die Mitarbeiter der Telefonseelsorge unterliegen dem Beichtgeheimnis. Da man anonym anrufen kann ist es auch egal, welcher Konfession man angehört (wenn überhaupt). Die Mitarbeiter haben eine sehr fundierte Ausbildung durchlaufen und nehmen sich für jeden Anrufer die Zeit, die er braucht. Da viele Menschen anrufen ist es oftmals notwendig mehrfach anzurufen, bis man jemanden dran hat.
Die Rufnummer ist 0800 – 111 0 111.


Wir hoffen wir konnten Euch einen kurzen Überblick geben, was man in Lebenskrisen machen kann und an wen man sich wenden kann. Denkt immer daran: Ihr habt ein Recht darauf, dass Euch geholfen wird.

Bei Fragen schreibt gerne einen Kommentar oder uns eine E-Mail. Gerne könnt Ihr uns auch eine kostenlose Anfrage für eine psychologische Beratung zukommen lassen: Angebot anfordern

Viele Grüße und weiterhin eine schöne Woche

Lebensberatung in Wilhelmshaven oder: Unser Weg

7aWarum bietet jemand Lebensberatung in Wilhelmshaven an? Warum will man anderen Menschen helfen, dass es Ihnen besser geht? Und … was ist der Antrieb, den Jens und Kristina haben? Hier findet Ihr unseren Weg dahin einen Traum zu leben …

Lebensberatung in Wilhelmshaven

Die Frage „Warum sollte ich Psychologische Beratung oder Lebensberatung in Wilhelmshaven annehmen? Ich brauche so was nicht.“ ist berechtigt und wir wollen an dieser Stelle all denjenigen gratulieren, die tatsächlich keine Psychotherapie oder Psychologische Beratung/ Lebensberatung brauchen. Unserer Erfahrung nach ist es jedoch so, dass viele Menschen, die der Meinung sind, dass sie keine Hilfe brauchen oftmals dann doch dankbar sind, wenn sie ein offenes Ohr bekommen und mal reden können.

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind es oft nur scheinbare Kleinigkeiten die man „schon schafft“, wie das Leben umkrempeln und dann heißt es „Augen zu und durch“ oder auch „Aufgeben gilt nicht“.

Aber wichtig zu wissen ist hier, dass man solch eine Situation nicht alleine durchstehen muss. Über Kurz oder Lang geht man dadurch kaputt und das kann vermieden werden. Es kann vermieden werden lange wegen eines BurnOut auszufallen. Es kann vermieden werden mit einem Nervenzusammenbruch in eine Klinik zu kommen. Und es kann absolut vermieden werden mehrere Wochen in eine Kur zu müssen, weil man sich selber zu viel zugemutet hat.

Wir haben uns vorgenommen den Menschen zu helfen und mit ihnen zusammen Lösungen zu finden. Teilweise hilft ein neutraler Blick auf die Situation und vielleicht mal eine andere Sichtweise auf Herausforderungen im Leben.

Mit den Menschen die zu uns kommen individuelle Lösungen finden. Wir leben unser Motto „Lösungen, so individuell wie die Menschen für die sie gedacht sind“ und das bedeutet für uns Lebensberatung. In Wilhelmshaven und Umgebung helfen wir gerne den Ratsuchenden.

Wie ging es los?

Wir beide (Jens und Kristina Rhinow) arbeiten beide in Unternehmen, die regelmäßig einen sehr stressigen Arbeitstag haben und immer mehr Potential für einen BurnOut bzw. Überlastung bieten. Dass hier regelmäßig Kollegen krank wurden, ist natürlich uns auch aufgefallen.

Nachdem wir beide den Grundkurs Tierkommunikation gemacht haben stellte sich klar heraus, wer in welche Richtung gehen will.

Kristina entschied sich zunächst für die Tierkommunikation.

Ich (Jens) entschied mich die Ausbildung zum psychologischen Berater zu machen mit dem Ziel die Amtsärztliche Prüfung zum Heilpraktiker, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, zu machen.

Was hat sich seit damals verändert?

Gefühlt hat sich nicht viel verändert …  viel 🙂

Kristina ist über die Tierkommunikation zurück zum ganzheitlichen Leben mit der Natur gekommen. Das schließt sich natürlich nicht aus. Tiere helfen uns und unterstützen uns. Das schöne hieran ist, dass dieser Weg vieles beinhaltet, was wir bei der Lebensberatung in Wilhelmshaven nutzen können und auch wollen (gerade das Thema Entspannung und Entschleunigung muss hier genannt werden). Außerdem ist sie als Tierkommunikatorin mit der Tierrettung Friesland in Kontakt um bei entlaufenen Tieren unterstützend zu helfen.

Ich (Jens) bin auf der Zielgeraden zur Prüfung (geplant Oktober 2015) und hab irgendwie etwas Bammel, ob das auch alles klappt. Aber das ist vermutlich normal. Seit dem ich angefangen habe zu lernen sind ein paar Zertifikate dazu gekommen. Ich habe die Ausbildung zum Ernährungs-/Gesundheitsberater, zum Bach-Blüten-Berater und zum psychologischen Berater hinter mich gebracht. Nebenbei bilde ich mich im Bereich Sport weiter (Trainingsmethoden etc.) weigere mich aber mich als Personal-Trainer zu bezeichnen, da dies nicht mein Hauptaugenmerk sein soll. Nun fehlt „nur“ noch die Heilerlaubnis. Ich bin hauptsächlich für die Videos und die technischen Sachen (Internetseite, Videoschnitt, Design der Visitenkarten etc. am PC) zuständig.

Natürlich wollen wir nicht verheimlichen, dass wir zwischenzeitlich auch geheiratet haben.

Wie geht es weiter?

Erstmal ganz klar vorweg: Die grundsätzliche Planung sieht vor, dass wir aktuell nach und nach Werbung machen und damit Kunden/ Klienten gewinnen, die uns dann auch gerne weiterempfehlen.

Als nächstes großes Ziel steht dann die Prüfung im Oktober und anschließend die Orientierung in Richtung Eigenheim mit einem Praxisbereich und einem Seminarraum und im Optimalfall einer kleinen Küche dabei. Aktuell ist es so, dass wir die Klienten zuhause betreuen müssen, was in einigen Fällen schwierig werden kann. Aber das ist eine Sache, die wir gern trotz allem behalten möchten. Niemand soll gezwungen sein zu uns zu fahren.

Für die nahe Zukunft sind weitere Videos auf Youtube geplant, die in Richtung Motivation gehen und mit Ausreden aufräumen sollen. Sobald das Wetter besser ist, werden wir auch Videos von Kräuterwanderungen machen und Euch ein wenig was zeigen. Auch Kurse an der Volkshochschule könnten wir uns vorstellen, aber das eher mittelfristig.

Die weitere Zukunft (wobei Zeit ist ja relativ) ist nur grob geplant. Wir sind Fans vom „Leben im Jetzt“ und möchten von daher ungern zu genau planen. Denkbar sind aber Seminare und Workshops in unserem geplanten Haus.

Unsere Jobs zu kündigen kommt aktuell für uns nicht in Frage, da wir immer noch gern in unseren Unternehmen arbeiten.

Warum die Ausbildungen und warum eigentlich unbedingt die Prüfung?

Die Ausbildungen werden gemacht um Euch ein breites Spektrum an Möglichkeiten zu bieten. Die meisten Ausbildungen greifen ja eh ineinander. Zum Beispiel kann ein psychologischer Berater seine Arbeit mit Bach-Blüten optimieren. Eine Ernährungsberatung hat immer psychologische Aspekte und nutzt in der Regel Methoden aus der Verhaltenstherapie (teil der Heilpraktiker beschr. auf Psychotherapie Ausbildung). Tierkommunikation ist wie oben beschrieben ein Teil des ganzheitlichen Lebens mit der Natur.

„Warum willst Du unbedingt die Prüfung machen?“ so oder ähnlich wurden schon mehrfach Fragen an mich gerichtet. Für die Antwort muss ich meist etwas ausholen, ich versuche mich hier aber kurz zu fassen:
So gut die Ausbildungen auch sind, die ich gemacht habe, so wenig darf ich heilen.

Im „Gesetz zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ (Heilpraktikergesetz) steht

HeilprG §1 Abs. 1: „Wer die Heilkunde, ohne als Arzt bestallt zu sein, ausüben will, bedarf dazu der Erlaubnis.“

Nun könnte man sagen „Na dann heil halt nicht.“ Ansich ein guter Gedanke, aber wenn man durchliest, was das Gesetz sagt, was Heilkunde ist, dann wird’s eng:

HeilprG §1 Abs. 2: „Ausübung der Heilkunde im Sinne dieses Gesetzes ist jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden bei Menschen, auch wenn sie im Dienste von anderen ausgeübt wird.“

Ich darf also noch nicht mal gezielt darauf hinarbeiten, dass ich herausbekomme, was ein Klient hat, wenn ich die Prüfung nicht bestanden habe. Von Linderung oder Heilung brauchen wir da gar nicht reden. Und da ich ungerne einen Klienten wegschicken möchte, dem ich unter Umständen helfen könnte, ist die Konsequenz, dass ich die Prüfung ablege.

Fazit

Für uns ist es letztlich egal, wie man es nennt. Ob nun „Psychologische Beratung“ oder „Lebensberatung in Wilhelmshaven“ … wir wollen eine Beratung anbieten , die verschiedene Bereiche des Lebens abdeckt und auch verschiedene Ansätze hat. Individuell, wie das Leben selber und wie die Geschichten, die das Leben schreibt. Letzten Endes geht es uns nur um eins … um unseren Klienten … um Euch


UPDATE: Seit 2015 hat sich viel getan. Siehe auch Psychotherapie in Wilhelmshaven

Einfach machen oder: Praktische, kurze Gedanken zur Lebenshilfe

Warum denken wir so viel nach? Warum fragen wir uns immer: „Was wenn … ?“? Wie kann man schneller zufrieden sein? Einfach machen heißt das Geheimnis:

Praktische, kurze Gedanken zur Lebenshilfe

Ich habe vor kurzem einen Text von Greg Plitt (geb. 03.11.1977 gest: 17.01.2015) übersetzt, weil ich sehr betroffen von seinem Tod war und auch das Ganze mit Euch teilen wollte:

Du brennst nicht mental aus, denn du brennst immer körperlich aus. Der Unterschied zwischen einem Gewinnertyp und einem Verlierer hat nichts mit der Genetik zu tun, nichts mit dem Potential.

Du musst mit einem Muskelkater leben, den Du nie (vorher) gefühlt hast. Das soll so sein. Es heißt, dass Du einen Muskel benutzt, den Du nie vorher genutzt hast. Dein Körper erwacht. Du wusstest das nicht. Mental warst Du nicht darauf vorbereitet. Du denkst, da läuft was falsch, das sollte nicht so sein. Nein, es ist Zeit für Dich weiter zu machen. Du trainierst. Komm zurück und schau in den Spiegel und sag: „Ich sehe nichts. Ich sehe keine Veränderung.” Nun, das ist, weil Du Dich nicht weit genug getrieben hast und dein Körper keinen Grund hat sich zu verändern. Wenn Du diesen Weg gehen willst, dann musst Du wissen, dass es erst abwärts geht bevor es aufwärts geht und es dann höher geht als Du jeweils warst.

Opfere heute für morgen. Wenn ich heute nicht mehr hoch kann ist das ok für mich, denn morgen werde ich wieder stehen und dann mache ich es wieder. Im Leben ist es nicht derjenige mit der besten Genetik, der gewinnt.

Nicht der mit dem größten Potential. Es ist derjenige mit der größten Ausdauer. Immer wieder aufstehen wollen, weitermachen wollen…immer wieder. Und das ist der Typ, der Du sein musst.

Notiere was Du isst, deine Trainingsgewohnheiten, wie Du Dich fühlst. Nimm ein Foto an Tag-1 auf und klebe es an den Spiegel. Da will ich nie wieder sein. Das ist Tag-1. Sag Lebewohl dazu. Auf der Rückseite dieses Bildes schreibst Du Dein Gewicht, deine Größe, alle Deine Informationen, Dein Körperfett. Nimm die Daten Deiner Arme, Dein Gewicht, Deiner Oberschenkel und schreib auf wo Du startest. Wenn es hart wird und Du glaubst, dass Du nicht voran kommst, dann geh zurück zu Tag-1 und schau es Dir an. Du kannst es fühlen, dass es hilft. Es ist kein einfacher Weg.

In 90 Tage laufe ich einen Marathon, in 90 Tagen gehe ich zu einem Bodybuilding Wettbewerb, in 90 Tagen habe ich ein Familientreffe, ein Klassentreffen. Ich will besser denn je aussehen. 90 Tage um die Person zu werden, die ich sein will.

In 90 Tagen machen wir aus diesem Traum Realität. Heute ist eine  dieser 90 Chancen. Ihr kämpft gegen die Angst an die Euch entweder aufbauen oder zerstören kann. Ich liebe Angst. Warum? Hinter jeder Angst steckt der Mensch, der man sein will.

Angst ist selbst auferlegt. Sie verschwindet nicht einfach so. Du hast sie erschaffe, Du kannst sie auch zerstören. Es ist nicht greifbar. Wenn Ihr Euch Eurer Angst stellt, dann werdet Ihr feststellen, dass sie nicht so riesig ist. Wenn Ihr Euch Eurer Angst stellt, dann wer Ihr sagen: Oh, davor bin ich immer weggelaufen? Es ist so winzig. Ich stelle mich der Angst und sehe: Oh, ich kann sie zurückschlagen.

Energie ist nie verloren, sie wird transformiert. Diese negative Energie, die Angst, zerstört sie. Sie kommt zurück als Vertrauen.  Wozu bin ich noch fähig? Was gibt es noch, dem ich den Rücken zuwende? Wovor laufe ich noch weg, was gar nicht nötig wäre? Wozu kann ich mich noch überwinden? Geht dem nach und gebt alles was Ihr habt. Wenn Ihr Rückschläge erleidet, dann habt Ihr es zumindest versucht. Ich habe oft versagt, aber das ist zehnmal besser als jemand, der sagt „Was wäre wenn“… „Was wäre wenn“ hat es niemals auch nur probiert. „Was wäre wenn“ hat niemals mit dem Training angefangen.“

Natürlich bezieht sich diese Motivationsrede auf Bodybuilding. Aber sie gilt genauso für jeden anderen Bereich unseres Alltags. Lebenshilfe in Perfektion.

Es gibt zu viele Menschen, die immer nur überlegen, was sie machen könnten und es nicht machen. Warum? Nun in der Regel, weil sie Angst haben zu scheitern. Und warum haben sie Angst zu scheitern? In der Regel, weil sie nicht wissen, ob sie es schaffen. Und hier wird deutlich, was das Problem an den „Was wäre wenn … ?“ Menschen ist: Angst zu scheitern, weil man nicht weiß, ob man es schafft, weil man es noch nie probiert hat, weil man Angst hat es nicht zu schaffen … ein Teufelskreis. Aber kann man ihn durchbrechen?

Ja natürlich, dies will uns dieser schöne Text oben ja sagen. Wenn ich eine Beratung mache, dann ist das wichtigste, dass der Klient erkennt, dass das Potential, das notwendig ist etwas zu schaffen, nicht von mir kommt sondern schon immer in ihm/ihr gesteckt hat. Jeder Mensch ist zu so vielem, wunderbarem fähig. Dieses Potential zugänglich machen, dass ist Lebenshilfe bzw. Lebensberatung.

In Wilhelmshaven und Umgebung beobachte ich in letzter Zeit, dass nach und nach die Selbsthilfe in Vergessenheit gerät. Mir wurde zugetragen, dass z.B. die Anonymen Alkoholiker keine Meetings mehr in Wilhelmshaven machen. Es scheint mir, dass gerne vergessen wird, dass Selbsthilfe auch Lebenshilfe ist. Menschen unterstützen sich gegenseitig und helfen einander Situationen durchzustehen, die alleine nur schwer zu bewältigen sind. Menschen brauchen Menschen, die einen verstehen, die Zugang zu deren Gedanken haben, weil sie sich einfühlen können oder, was oft besser ist, weil sie vergleichbares mitgemacht haben.

Jeder kann, mit der richtigen (Lebens)Hilfe alles erreichen. Da ist es egal, ob er/sie nur abnehmen will, ob das Wohlbefinden verbessert werden soll, ob eine Lebenskrise überwunden werden soll etc. Die Hilfe steckt in einem selber, oft sieht man sie einfach nur nicht, weil man sich dessen einfach nicht bewusst ist. Hier kommen Lebensberater, Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychotherapeuten ins Spiel. Sie können helfen und durch schwierige Situationen begleiten und unterstützen.

Fazit:
Wenn Ihr mal wieder in einer Situation seid, die Euch weiterbringen kann (und wenn es nur darum geht einen Brief zu schreiben) und Ihr nicht wisst, was dabei raus kommt, dann denkt nicht „Was wäre, wenn das schief geht?“ sondern denkt „Wenn ich es nicht probiere, werde ich es nie erfahren“ und macht einfach … denn wie heißt es so schön: „Hinfallen, Krone richten, aufstehen und nochmal machen“.

In diesem Sinne wünsche Ich Euch eine schöne, erfolgreiche Zeit.

Euer Jens

Reisen und der Versuch der Kontaktaufnahme

Nach meinem Vertiefungskurs I, in dem ich unter anderem auch lernte in die Unterwelt zu reisen, beschloss ich mit Hilfe meines Krafttieres auch andere Welten zu besuchen, erforschen und zu begreifen.

So war ich in der Oberwelt und traf dort auf alte Freunde. „Ich bin wieder da.“, rief ich ihnen zu. Und sie antworteten lachend: „Das wurde aber auch Zeit.“

Dann gingen wir in die Totenwelt. Zum einen wollte ich wissen wie es da aussieht und zu anderen war ich neugierig, wer da Zwischenstation macht. Denn der Tod ist erst der Anfang und nicht das Ende, wie viele Menschen meinen.

Ich sah riesige Rinder- und Schweineherden über unendliche Weiten galoppieren. Fröhlich und ausgelassen rannten sie über die wogenden Felder. Kein Zaun hielt sie auf.

Was für ein schlimmes Leben sie auch unter uns Menschen erleiden mussten, hier waren sie frei und glücklich.

Es ist tröstlich zu wissen wohin sie nach ihrem Tod kommen. Wohin und wann sie dann weitergehen, entscheiden sie selbst. Genauso wie wir Menschen auch.

Ich habe die Vermutung, dass sich Komapatienten in diesen Welten verirren und nicht von sich aus zurückfinden. Zumindest sagt mir das meine Intuition und mein Krafttier hat es bestätigt. Um mich selbst davon zu überzeugen, wagte ich einen Schritt:

Der Freund eines alten Schulfreundes von mir, liegt seit einigen Monaten im Wachkoma. Wie er mir berichtete, macht dieser hin und wieder die Augen auf aber man weiß nicht genau, ob er seine Umgebung bewusst wahrnimmt. Er wird künstlich ernährt, atmet selbständig und hört seinen Partner wenn dieser mit ihm spricht. Der Freund nimmt auch andere äußere Reize wahr, zum Beispiel spürt er, wenn jemand fremdes im Raum ist. Dann wird er unruhig.
Ich frage also meinen alten Schulfreund, von dem ich wusste, dass er einen Draht zu „Übersinnlichem“ hat, ob ich mit seinem Freund Kontakt aufnehmen dürfte. Ich gab ihm aber keine Hoffnung, ob ich ihn finde, er mit mir redet und evtl. den Weg zurück findet. Er sagte, er nimmt alles an was helfen könnte. Somit hatte ich seine Erlaubnis was mich sehr freute.

Wenige Tage später besuchte ich meinen alten Schulfreund und seinen Freund und machte mir ein Bild. Prägte mir das Gesicht des Freundes gut ein, ging nach draußen zum Räuchern und um mich zu sammeln. Setzte mich dann mit meiner Handtrommel draußen auf mein Schaffell und trommelte mich in Trance. Ich landete ziemlich schnell in der Totenwelt.

Ich ging barfuß einen Sandstrand entlang. Kein Wind, stille See, keine Gerüche. In der Ferne sah ich einen jungen Mann. Er saß mit freiem Oberkörper im Schneidersitz im Sand und starrte aufs Meer. Kein Zwinkern, kein Atmen, keine Reaktion. Er ignorierte mich, als ich mich neben ihn setzte, mich vorstellte und ihm erzählte, dass alle – Familie und Freunde – auf ihn warten und er doch mitkommen möchte, dass dieser Strand nicht echt war. Dass er körperlos war. Er starrte weiter aufs Meer und als ich mich vor ihn stellte, sah er durch mich hindurch.

Ich gab nicht auf, weil ich mir sicher war, dass er mich hörte und verstand, dass er nur irgendwie nicht in der Lage war, auf mich zu reagieren, aufzustehen und mitzukommen. Ich nahm an, dass er vergessen hatte wie er an den Strand kam und deshalb vielleicht aus Angst lieber sitzen blieb. Ich sagte ihm: „Wenn du soweit bist zu gehen, dann steh auf, dreh dich um und geh diesen Tunnel vor dir bis zum Ende.“
Ich verabschiedete mich und ging meinen Weg zurück. Mehr konnte ich nicht tun, was mich leicht frustete.

Als ich im Garten meines Schulfreundes wieder zu mir kam, ging ich rein zu den beiden. Eine Reaktion während des Trommelns oder des Kontaktes konnte nicht festgestellt werden. Ich berichtete, dass ich seinen Freund zwar gefunden hatte aber er nicht mir geredet hatte und auch nicht mitkommen wollte.

„Einen Versuch war es wert.“, meinte mein Schulfreund.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch mal für das mir entgegengebrachte Vertrauen, dass ich diesen eher außergewöhnlichen Weg gehen durfte und somit meine Sinne weiterbilden konnte.

Geschafft

Hallo zusammen,

wir haben es endlich geschafft und sind auf eine andere Plattform umgezogen.

Da wir noch nicht 100% zufrieden sind mit dem Layout wird sich hier noch ein wenig was im Feintuning ergeben.

Wir werden auf unserer Internet-Präsenz jeden Besucher dutzen. Wir finden, dass es die Stimmung lockert und auch motiviert.

Was erwartet Euch alles hier?

Wie Ihr wisst bieten wir Lebensberatung, Tierkommunikation und Ernährungsberatung in Wilhelmshaven und Umgebung an. Auf dieser neuen Webseite werden wir Euch noch mehr daran teilhaben lassen können.

Aktuell konzentrieren wir uns auf die Bereiche Tierkommunikation und Ernährungsberatung. Hierbei ist von Vorteil, dass wir auf andere Methoden zurückgreifen können, die aus dem Bereich Psychologische Beratung und Bachblüten kommen, was grade im Bereich Ernährungsberatung viel hilft und unterstützt.

Unser primäres Ziel ist, dass Ihr (und natürlich auch Eure Tiere) Euch wohl fühlt und das Leben genießen könnt. Hierzu zählt für uns auch, dass wir JEDEN von Euch so behandeln, wie er es verdient. Als ein Individuum.

Da es bei Ernährungsberatung nicht nur darum geht abzuspecken (bzw. Bauchumfang reduzieren) sondern auch das erreichte Gewicht halten zu können werden wir auch in regelmäßigen Abständen Rezepte veröffentlichen, die wir entweder selber entwickelt oder angepasst haben oder aber von denen wir denken, dass diese Rezepte es wert sind verbreitet zu werden.

Es ist also egal, ob Ihr euren Bauchumfang reduzieren, das Gewicht halten oder Euch einfach nur gesund ernähren wollt. Hier findet Ihr zu allen Themen was.

Wenn Ihr individuelle Beratung wünscht, dann schreibt uns gerne an.

Wir würden uns natürlich auch freuen, wenn Ihr uns auf Facebook einen Daumen hoch geben würdet.

Bis zum nächsten mal verbleiben wir mit vielen Grüßen

Jens und Kristina Rhinow